Neu: der Vorsorge-Ratgeber von Bestatter Heinrich Müller · E-Book · Einführungsbonus bis 15. November
Für alle, die ihrer Familie den schwersten Tag leichter machen wollen

Hinterlassen Sie Ihrer Familie einen Ordner, der alle Fragen beantwortet

…damit niemand raten, streiten oder zu viel bezahlen muss – auch wenn Sie noch nie bei einem Bestatter am Tisch saßen und dieses Gespräch seit Jahren vor sich herschieben.

Das Video läuft ohne Ton. Tippen Sie darauf, um Heinrich zu hören.

Heinrich erklärt in gut 8 Minuten, was in dem Ratgeber steht.

Titelbild: Was Bestatter Ihrer Familie Verschweigen

Das E-Book von Heinrich Müller

Was Bestatter Ihrer Familie Verschweigen

Zum Lesen auf Handy, Tablet oder Computer – und zum Ausdrucken. Kein Versand, kein Warten.

Jetzt kaufen – 19 €

So funktioniert der Kauf – in 3 Schritten ↓

Stellen Sie sich vor …

Beim Beratungsgespräch

Sie zahlen nur, was Sie wirklich gewählt haben

Ein Mann Mitte sechzig mit seiner Frau am Schreibtisch eines Bestatters, Notizbuch in der Hand, stellt ruhig eine Frage

Ein Montagvormittag. Der Bestatter schiebt Ihnen ein „Komplettpaket“ über den Tisch. Sie lächeln, schlagen Ihre Notizen auf und sagen: „Bitte schlüsseln Sie mir das auf. Was davon ist Pflicht – und wer verlangt es?“ Er hat die Frage schon oft gehört. Niemand ist gekränkt. Und am Ende steht auf der Rechnung genau das, was Ihre Familie ausgesucht hat.

Ein ruhiger Sonntag

Dreißig Sekunden statt zehn Jahre Bauchschmerzen

Derselbe Mann telefoniert lächelnd im Wohnzimmer und zeigt auf einen grünen Ordner im obersten Regalfach

Ein Sonntag in einem Jahr. Ihre Tochter ruft aus München an und fragt, wo eigentlich Ihre Unterlagen für den Ernstfall liegen. Sie sagen: „Grüner Ordner, oberstes Fach. Auf der ersten Seite steht alles.“ Das war das ganze Gespräch. Das Gespräch, vor dem Sie sich zehn Jahre gedrückt haben, dauert dreißig Sekunden.

Der Anruf aus der Klinik

Ein einziger Satz schenkt eine Nacht Schlaf

Eine Tochter steht nachts im Klinikflur, ein Blatt Papier in der Hand, und spricht ruhig mit einer Pflegekraft

Zwei Uhr nachts. Die Pflegekraft fragt, welcher Bestatter verständigt werden soll. Ihre Familie ist müde und erschrocken. Aber auf der ersten Seite steht, was sie sagen können: „Wir klären das und melden uns morgen früh.“ Der Druck fällt ab. Alle schlafen eine Nacht darüber, bevor irgendetwas entschieden wird.

Haben Sie sich schon einmal vorgestellt, wie Sie einem Bestatter gegenübersitzen – eine Preisliste vor sich, die Familie wartet – und denken:

„Ich habe keine Ahnung, was hier vorgeschrieben ist und was mir nur verkauft wird. Und es fühlt sich falsch an, überhaupt danach zu fragen.“

Ein Mann sitzt spätabends allein am Küchentisch, Prospekte und ein leerer grüner Ordner vor sich, die Hand an der Stirn

Also wollten Sie vorsorgen. Sie haben „Bestattungskosten“ gesucht und sind auf einem Dutzend Seiten gelandet, die alle Ihre E-Mail-Adresse haben wollten – oder Ihnen eine Zahl gezeigt haben, bei der Ihnen flau wurde.

Sie haben herumgefragt. Ihr Schwager wusste noch, wie es 2003 bei seiner Mutter in Sachsen lief. Die Nachbarin war sich ganz sicher, dass man heute „sowieso alles anonym“ macht. Und ein freundlicher Herr von der Versicherung hat Ihnen einen Prospekt für eine Sterbegeldversicherung dagelassen: „Damit ist alles geregelt.“

Jeder hatte einen Preis, ein Angebot oder eine Meinung. Keiner hatte die Reihenfolge: was Sie zuerst aufschreiben, was Sie am Telefon erfragen, was Sie ablehnen dürfen und wer was überhaupt entscheiden darf.

Also bleibt der Ordner leer. Das Gespräch mit den Kindern bleibt „irgendwann“. Und wenn morgen ein Elternteil stirbt, gehen Sie müde, traurig und mit dem Wunsch, bloß nichts falsch zu machen, ins Beratungszimmer. Ich habe oft genug gesehen, wie eine Familie zum Eichensarg greift, weil der schlichte Kiefernsarg daneben plötzlich „irgendwie lieblos“ aussah.

Und so haben Sie insgeheim beschlossen: „In so einem Moment über Geld zu reden, wäre pietätlos. Ich verlasse mich einfach auf den Bestatter.“

Was dieses Vertrauen kosten kann

Eine Bestattung mit Grab und Grabstein – im Durchschnitt7.000 – 8.000 €Aeternitas e.V., ohne spätere Grabpflege; oft deutlich mehr
Der Sarg allein – vom schlichten Sarg bis zum Eichensarg aus der Ausstellung600 – 6.000 €Aeternitas e.V., Sarg für eine Erdbestattung, Stand 03/2025
Nur die Friedhofsgebühren für ein Sarg-Reihengrab – je nach Stadt887 – 4.294 €Aeternitas e.V., Friedhofsgebührenvergleich (Berlin bis Moers)
Dieser Ratgeber, als E-Book (PDF und EPUB)19 €

Aber was wäre, wenn …

… es gar nicht daran liegt, dass Sie zu weich sind, um über Geld zu reden?

… und Sie auch kein Bestattungsexperte werden müssen?

Sie haben bisher nur versucht, diese Entscheidungen mitten im Ausnahmezustand zu treffen – ohne Notizzettel, ohne Preisübersicht und ohne eine höfliche Art zu fragen. Niemand hat Ihnen je die Fragen in der richtigen Reihenfolge in die Hand gegeben.

Der richtige Weg ist kleiner, als Sie denken. Sie schreiben eine Seite. Sie holen sich die Preise, bevor Sie das Beratungszimmer betreten. Und Sie stellen bei jeder Position dieselbe Frage:

Die eine Frage

„Wer verlangt das?“

Das Gesetz?Die Friedhofssatzung?Ihre Familie?Oder der Bestatter?

Jede Antwort führt zu einer anderen Entscheidung. Diese eine Frage hat Familien mehr Geld gespart, als Sie glauben würden.

Ein Ehepaar am sonnigen Küchentisch, der Mann schreibt eine einzelne Seite, seine Frau legt ihm die Hand auf die Schulter, daneben ein grüner Ordner

Sechs Schritte, in dieser Reihenfolge

Gehen Sie sie nacheinander durch, und Ihre Familie hat am Ende einen Ordner, den sie findet, versteht und bezahlen kann.

Die eine Seite schreiben

Ihre Wünsche, wer angerufen werden soll und wer für Sie entscheidet – auf einer Seite.

Kapitel 1 und 8

Den ersten Anruf kennen

Der erste Anruf nach einem Todesfall soll Hilfe holen. Er muss nicht schon den Bestatter festlegen.

Kapitel 2

Erst die Preise holen

Preise telefonisch erfragen, ein schriftliches Angebot anfordern und es in Ruhe am Küchentisch lesen.

Kapitel 3

„Wer verlangt das?“ fragen

Gesetz, Friedhof, Familie oder Bestatter: Jede Antwort führt zu einer anderen Entscheidung.

Kapitel 4 bis 6

Vorsorge-Verträge prüfen

Wer verwaltet das Geld, was ist wirklich zugesagt – und was passiert, wenn der Bestatter schließt?

Kapitel 7

Auffindbar und aktuell halten

Ein Ordner, ein Mensch, der weiß, wo er steht, ein Blick einmal im Jahr und eine Übergabe für die ersten zwei Tage.

Kapitel 9 bis 11

Mehr als einen Stift, eine ruhige Stunde und die Menschen, die Sie lieben, brauchen Sie nicht. Und Sie brauchen jemanden, der den Weg kennt. Ich bin seit über drei Jahrzehnten Bestatter, und man hat mir schon nachgesagt, ich sei der schlechteste Verkäufer im ganzen Landkreis. Ich nehme das als Kompliment. Ich führe Sie durch jeden Schritt, in einfachen Worten.

Darf ich vorstellen

Was Bestatter Ihrer Familie Verschweigen

Der ehrliche Ratgeber zur Bestattungsvorsorge – mit den richtigen Fragen, den Seiten zum Ausfüllen und dem Ordner, den Ihre Familie wirklich findet.

Gut zu wissen: Das ist ein E-Book, also ein Buch zum Lesen auf Handy, Tablet oder Computer. Es kommt kein Paket mit der Post. Sie bekommen es per E-Mail und können jede Seite zu Hause selbst ausdrucken.

Geschrieben für Erwachsene, die ihre eigene Bestattung regeln wollen – und für Söhne und Töchter, die sich eines Tages um die ihrer Eltern kümmern müssen.

Sofort-DownloadDas Buch ist in wenigen Minuten in Ihrem Postfach.
PDF und EPUB105 Seiten in 11 Kapiteln.
Schrift so groß, wie Sie mögenLesbar auf Handy, Tablet oder Computer.
Seiten zum AusdruckenFür immer Ihres – drucken Sie so oft Sie wollen.
Das Titelbild des E-Books „Was Bestatter Ihrer Familie Verschweigen“ von Heinrich Müller
HandyTabletComputerzum Ausdrucken

Das steht drin

Die 11 Kapitel folgen der Reihenfolge, in der die Dinge für eine Familie passieren. Jeder Teil endet mit etwas, das Sie aufschreiben, erfragen oder laut sagen können.

Der Anfang von Kapitel 1
Seite 12: der Anfang von Kapitel 1

Teil 1 · Kapitel 1 und 2

Die Seite: Schreiben Sie auf, was Sie wollen – und machen Sie den ersten Anruf richtig

Sie beginnen mit einer Seite, nicht mit einem Paket. Dann lernen Sie, was der erste Anruf nach einem Todesfall leisten soll – und was er noch nicht entscheiden muss.

  • Bestattungsverfügung, Vorsorgevollmacht und Vorsorgevertrag: drei Dinge, die fast jede Familie verwechselt.
  • Die drei ersten Anrufe – zu Hause, im Krankenhaus oder Heim, bei einem plötzlichen Tod – und wer jeweils wirklich zuständig ist.
  • Warum Sie zu Hause nicht sofort einen Bestatter beauftragen müssen und wie viel Zeit Ihnen Ihr Bundesland lässt.
  • Der Satz, den Sie sagen, wenn die Klinik fragt, welcher Bestatter kommen soll.
  • Ein Notfallblatt für die Kühlschranktür – ganz ohne Kontonummern.
Der Anfang von Kapitel 3
Seite 24: die drei Teile einer Bestatterrechnung

Teil 2 · Kapitel 3 und 4

Die Preise: Fragen Sie nach den Zahlen, bevor Sie das Beratungszimmer betreten

Sie lernen, ein Angebot zu lesen wie eine Einkaufsliste, und üben das Gespräch am Tisch – Satz für Satz.

  • Wie Sie Preise am Telefon erfragen, ohne Ihren Namen zu nennen.
  • Eigenleistungen und Fremdleistungen: was der Bestatter selbst berechnet und was er nur für Friedhof, Krematorium, Arzt und Standesamt weiterreicht.
  • Warum die Friedhofsgebührensatzung Ihrer Gemeinde öffentlich ist – und wo Sie sie finden.
  • Eine genaue Bitte statt „Was für Pakete haben Sie denn?“
  • Die Schlussrechnung: Zeile für Zeile prüfen, bevor Sie bezahlen.
Eine Seite aus Kapitel 5 über Sarg, Grab und Grabarten
Seite 35: die Grabarten im Vergleich

Teil 3 · Kapitel 5

Sarg, Grab und Grabstein: echte Fürsorge statt Verkaufsnebel

Ein teurer Sarg ist kein würdiger Abschied. Dieses Kapitel trennt, was Sarg, Grab und Versorgung wirklich leisten, von dem Gefühl, das ein Ausstellungsraum erzeugt.

  • Was ein Sarg leistet – und was er nicht leistet.
  • Reihengrab, Wahlgrab, Urnengemeinschaftsanlage oder Baumgrab: was jedes kostet, auch über die gesamte Ruhezeit.
  • Hygienische Versorgung, Aufbahrung, Einbalsamierung: was üblich ist, was nur empfohlen wird – mit der genauen Frage dazu.
  • Die Folgekosten, an die niemand denkt: Grabstein, Einfassung, Pflege.
  • Ein Vergleichsbogen für Bestatter A, B und C, damit drei Angebote nebeneinander liegen.
Eine Seite aus Kapitel 6 über die Feuerbestattung
Seite 41: Feuerbestattung, Schritt für Schritt

Teil 4 · Kapitel 6

Feuerbestattung: einfach halten, ohne ungenau zu werden

Eine Feuerbestattung ist nicht eine Entscheidung, sondern eine Kette davon. Sie lernen, jede zu benennen und jeden Preis aufzuschreiben.

  • Warum vor jeder Einäscherung eine zweite Leichenschau nötig ist – und was sie kostet.
  • Wo die Urne hin darf: Friedhof, Kolumbarium, Wald oder See – und was in Ihrem Bundesland erlaubt ist.
  • Abschied am offenen Sarg auch vor einer Einäscherung.
  • Warum Sie die Urne erst aussuchen, wenn Sie wissen, wo sie hinkommt.
  • Vorher-nachher-Sätze, mit denen Sie ablehnen, ohne sich zu entschuldigen.
Eine Seite aus Kapitel 7 über Vorsorgeverträge und Sterbegeld
Seite 48: der Weg eines Vorsorge-Euros

Teil 5 · Kapitel 7

Vorsorge und Geld: lesen Sie, was wirklich zugesagt ist

„Vorgesorgt“ heißt nicht automatisch „Preis garantiert“, „kündbar“ oder „alles bezahlt“. Sie lernen, welche Versprechen halten, bevor Sie einen Euro einzahlen.

  • Bestattungsvorsorgevertrag mit Treuhandkonto oder Sterbegeldversicherung – und was jeweils passiert, wenn Sie kündigen.
  • Das Rechenbeispiel „25 € im Monat“: Warum die Monatsrate die Zahl des Verkäufers ist, nicht Ihre.
  • Was passiert, wenn der Bestatter schließt, umzieht oder verkauft wird.
  • Warum eine angemessene Bestattungsvorsorge auch dann geschützt sein kann, wenn später Sozialhilfe nötig wird.
  • Eine Liste mit Fragen, bevor Sie irgendetwas unterschreiben.
Seite 57 mit den sechs Fächern des Familienordners
Seite 57: die sechs Fächer des Ordners

Teil 6 · Kapitel 8 bis 11

Der Ordner: auffindbar, aktuell und bereit

Sie machen aus allem Seiten, mit denen Ihre Familie wirklich arbeiten kann – halten sie aktuell und übergeben sie.

  • Ausfüllseiten für Erdbestattung, Trauerfeier und Feuerbestattung.
  • „Wo die Papiere liegen“: Stammbuch, Geburts- und Eheurkunde – die das Standesamt für die Sterbeurkunde braucht.
  • „Was ich nicht möchte“ – die Seite, die Familien sich am meisten gewünscht hätten.
  • Digitaler Nachlass: Zugänge teilen, ohne Ihre ganze Identität per E-Mail zu verschicken.
  • Die ersten zwei Tage: wer spricht, wer mitschreibt, was warten kann.
Heinrich Müller in seinem Büro

Ein Bestatter, der ans Telefon geht

Wer ich bin

Ich bin Heinrich Müller, Bestatter in einer kleinen Stadt. Seit mehr als drei Jahrzehnten nehme ich nachts das Telefon ab, wenn eine Familie anruft, weil gerade jemand gestorben ist. Ich habe Tausende Abschiede begleitet – die meisten davon von Menschen, die ich vom Bäcker oder aus dem Gemeindesaal kannte.

Ich habe Särge verkauft, fremde Rechnungen für Nachbarn durchgesehen und zwischen Geschwistern gesessen, die seit Jahren nicht miteinander gesprochen hatten. Ich habe vor der Tür gewartet, während eine Familie Abschied nahm, und ich habe Trauerfeiern aller Glaubensrichtungen begleitet.

Wenn mich jemand den schlechtesten Verkäufer im Landkreis nennt, widerspreche ich nicht. Denn das Wichtigste, was ich in all den Jahren gelernt habe, ist kein Verkaufsargument: Familien, die vorher gesprochen haben, trauern anders. Ruhiger. Mit weniger Streit. Und meistens mit weniger Schulden.

Heinrich Müller

Warum verkauft ausgerechnet ein Bestatter so etwas?

Eine berechtigte Frage. Ich würde sie auch stellen. Also hier die ehrliche Antwort.

Alles, was ich in meinen Videos erzähle, ist kostenlos und bleibt kostenlos. Damit allein können Sie schon eine gute Bestattung planen.

Was das Buch hinzufügt, ist die Reihenfolge. Alle Fragen an einem Ort, die Seiten, die Sie einmal ausfüllen, und der Ordner, den Ihre Familie findet. Kein Bestattungshaus, kein Sarghersteller und keine Versicherung hat für ein einziges Wort bezahlt.

Und wenn es seinen Preis nicht wert ist, schreiben Sie mir eine E-Mail und bekommen jeden Cent zurück.


Warum nur 19 €?

Ich habe zu oft gesehen, was mit Familien passiert, wenn das Thema aufgeschoben wird. Der Preis soll nie der Grund dafür sein.

Das Buch ist digital: kein Druck, kein Lager, kein Porto. Das ist der größte Teil dessen, was ein gedrucktes Buch kostet – und er fällt weg. Was bleibt, sind meine Erfahrung und eine Handvoll guter Fragen. Die hätte ich gern auf möglichst vielen Küchentischen.

Es gibt noch einen zweiten Grund, und der ist ein bisschen persönlich. Die Menschen, die dieses Buch am dringendsten brauchen, fühlen sich selten bereit, ein Buch über Bestattungen zu kaufen. Sie sind 62, haben einen leeren Ordner und eine volle Woche. Ich möchte, dass 19 € das leichteste Ja ist, das Sie dieses Jahr sagen.

Das ist der Einführungspreis. Wenn der Einführungsbonus endet, kostet das Buch 29 €. Bis dahin: 19 €, einmalig, kein Abo.

So einfach bekommen Sie das Buch

Sie brauchen nur eine E-Mail-Adresse. Das Ganze dauert etwa drei Minuten.

  1. Auf den roten Knopf klickenEr heißt „Jetzt kaufen“. Sie finden ihn direkt hier unten.
  2. E-Mail-Adresse und Zahlart eingebenMit PayPal oder Kreditkarte. Die Zahlung läuft verschlüsselt über den Zahlungsdienst Hotmart.
  3. E-Mail öffnen und Buch herunterladenNach wenigen Minuten kommt eine E-Mail mit Ihrem Buch. Klicken Sie dort auf den Link. Keine E-Mail da? Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

Es kommt kein Paket mit der Post. Möchten Sie das Buch auf Papier? Dann drucken Sie es zu Hause oder im Copyshop einfach aus – ganz oder nur die Seiten, die Sie brauchen.

GELD-ZURÜCK-GARANTIE · GELD-ZURÜCK-GARANTIE · 30 TAGE

Mein Versprechen: 30 Tage, ohne Wenn und Aber

Sie müssen sich nicht heute entscheiden. Holen Sie sich das Buch und arbeiten Sie 30 Tage damit.

Lesen Sie das erste Kapitel. Rufen Sie einen Bestatter an und fragen Sie nach den Preisen. Füllen Sie Ihre erste Seite aus. Wenn das Buch nichts für Sie ist, schreiben Sie innerhalb von 30 Tagen eine E-Mail an chgbusiness00@gmail.com – und Sie bekommen jeden Cent zurück. Ohne Rückfragen. Ohne Hinhalten.

Entweder sehen Sie danach klarer – oder Sie bezahlen nichts.

Und damit Sie noch weiter kommen …

Drei Gratis-Beigaben zu Ihrem Buch

Ein Buch kann Ihnen sagen, was Sie fragen sollen. Ich wollte, dass Sie auch die Seiten haben, auf die Sie die Antworten schreiben. Deshalb habe ich die nützlichsten Werkzeuge aus dem Buch herausgezogen und jedem einen Namen gegeben, damit Sie es an dem Tag, an dem Sie es brauchen, sofort wiederfinden. Alle sind Druckseiten im Buch selbst – nichts Extra zum Herunterladen oder Suchen.

Beigabe 1

Die Preisakte mit Vergleichsbogen

Die meisten Familien vergleichen Bestatter nach Bauchgefühl und nach der lautesten Zahl. Diese Seiten bringen jedes Angebot auf denselben Bogen – damit kein niedriger Lockpreis eine lange Liste von Zusatzposten verstecken kann. Sie gehören zu Kapitel 3 bis 5 und stehen im Anhang.

  • Die Planungsseite und eine Telefonnotiz für Ihre Preisanfrage.
  • Der Vergleichsbogen für Bestatter A, B und C – dazu in Kapitel 5 ein ausgefülltes Beispiel, damit Sie sehen, wie er funktioniert.
  • „Eigen oder fremd?“: die Übersicht, welche Posten der Bestatter nur weiterreicht.
  • Die Kostenquellen-Karte: Gesetz, Friedhof, Ihr Wunsch oder Vorschlag des Bestatters.

Wert: 14 € · Gratis dabei

Der Vergleichsbogen für Bestatter A, B und C
Die Kostenquellen-Karte
Beigabe 2

Die Klartext-Sätze

Die meisten Menschen wissen genau, was sie sagen wollen. Sie finden nur die Worte nicht, wenn die ganze Verwandtschaft im Raum wartet. Hier sind die Worte – fertig zum Vorlesen. Sie gehören zu Kapitel 2, 3, 5 und 6.

  • Vorher-nachher-Paare, die aus „Entschuldigung, aber wir möchten eigentlich keinen …“ eine klare, höfliche Bitte machen.
  • Die Frage zur Aufbahrung und Versorgung, Wort für Wort.
  • Die Drei-Teile-Frage: vom Gesetz verlangt, von der Friedhofssatzung – oder von Ihrem Haus?
  • Sätze, mit denen Sie Zeit gewinnen, etwa „Wir möchten das in Ruhe besprechen.“

Wert: 12 € · Gratis dabei

Vorher-nachher-Sätze für das Beratungsgespräch
Der Tipp zur Drei-Teile-Frage
Beigabe 3

Die Familienordner-Seiten

Die Seiten, die Sie einmal ausfüllen, ausdrucken und in den Ordner legen. Sie sind so geschrieben, dass ein müder Mensch in einer Küche voller Verwandter ihnen folgen kann. Sie gehören zu Kapitel 1, 2 und 8 bis 11.

  • Ausfüllseiten für Erdbestattung, Trauerfeier und Feuerbestattung – mit Platz für Kontakte, Lesungen und Musik.
  • „Wo die Papiere liegen“ und „Was ich nicht möchte“, dazu das Notfallblatt für den Kühlschrank.
  • Die Übergabe in drei Sätzen für die erste Seite des Ordners.
  • Eine Liste für die jährliche Durchsicht: wann es Zeit ist, etwas zu ändern.

Wert: 19 € · Gratis dabei

Eine Ausfüllseite aus dem Familienordner
Das Notfallblatt für die Kühlschranktür

Aber warum hier aufhören?

Einführungsbonus: Der Vorsorge-Check

Nur zur Einführung

Bei der Vorsorge werden gute Absichten am häufigsten zu Geldsorgen. Ein Vertreter sagt „Damit ist alles abgedeckt“ – und eine Familie weiß jahrelang nicht, was das heißt. Kaum jemand liest das Kleingedruckte eines Vorsorgevertrags oder einer Sterbegeldversicherung, bis es gebraucht wird. Mit diesem Check lesen Sie es jetzt – solange Sie noch etwas ändern können. Er gehört zu Kapitel 7, 10 und 11.

  • Der Prüfbogen: Wer verwaltet das Geld, wem gehört der Vertrag, was ist garantiert und was kann noch teurer werden?
  • Die Fakten, die Sie sammeln sollten, bevor Sie irgendeine Vorsorge abschließen.
  • Ein Vertrag in sechs Teilen: wo Sie hinschauen müssen.
  • Was tun und was lassen, wenn Sie schon einen Vertrag oder eine Sterbegeldversicherung haben.

Wert: 24 € · Gratis während der Einführung

Der Prüfbogen für Vorsorgeverträge
Was tun und was lassen bei einem bestehenden Vertrag

Der Einführungsbonus endet am Sonntag, 15. November, um 23:59 Uhr

00TAGE
00STUNDEN
00MINUTEN
00SEKUNDEN

Danach ist der Vorsorge-Check nicht mehr dabei und der Preis steigt auf 29 €.

Warum ich dieses Buch nicht gedruckt habe

Ich bin ehrlich: Ich mag Bücher, die man in der Hand hält. Aber ich habe in meinem Beruf zu oft erlebt, was mit Papieren passiert, die jemand „in die Schublade“ gelegt hat. Dieses Buch ist aus demselben Grund digital, aus dem ich es geschrieben habe: damit Ihre Familie es findet, wenn es darauf ankommt.

Ein Mann am Schreibtisch hält eine frisch ausgedruckte Planungsseite hoch, der Drucker steht daneben

Es geht nicht in der Schublade verloren

Ein Plan auf Papier kann jahrelang unter den Pullovern liegen. Eine Kopie im Postfach Ihrer Kinder ist da, wenn sie sie brauchen – egal, wo sie wohnen.

Jedes Kind bekommt seine eigene Kopie

Schicken Sie es Ihrem Sohn und Ihrer Tochter in einer E-Mail. Niemand wartet auf die Post, und niemand streitet, wer den Ordner aufbewahrt.

Drucken Sie nur, was Sie ausfüllen

Das ganze Buch oder nur die Planungsseiten – zu Hause, im Copyshop oder in der Bücherei. Ändert sich ein Wunsch, drucken Sie die Seite einfach neu.

Schrift so groß, wie Sie mögen

Auf Tablet oder Computer vergrößern Sie mit zwei Fingern oder einem Klick. Keine kleine Schrift, keine Suche nach der Lesebrille.

Heute Abend lesen, nicht nächste Woche

Kein Versand, kein Warten. Das Buch ist Minuten nach Ihrer Bestellung in Ihrem Postfach.

Nichts Neues zu lernen

Keine App, kein Konto, kein Abo. Es öffnet sich wie ein Foto, das Ihnen jemand geschickt hat – und es gehört Ihnen.

Noch nie ein E-Book geöffnet? So einfach geht es.

Wenige Minuten nach Ihrer Bestellung kommt eine E-Mail mit Ihrem Buch.
Klicken Sie auf den Link in der E-Mail. Das Buch öffnet sich auf Handy, Tablet oder Computer.
Lieber auf Papier? Auf „Drucken“ tippen – oder die E-Mail an ein Enkelkind weiterleiten und um einen Ausdruck bitten.

Noch Fragen? Ich bin für Sie da.

Hilfe brauchen? Schreiben Sie an chgbusiness00@gmail.com.

Wie ist das Buch aufgebaut?

In sechs Teilen und 11 Kapiteln – in der Reihenfolge, in der die Dinge für eine Familie tatsächlich passieren: erst die eine Seite mit Ihren Wünschen, dann der erste Anruf, die Preise, Sarg und Grab, die Feuerbestattung, die Vorsorge und zum Schluss der Ordner. Jedes Kapitel endet mit etwas, das Sie aufschreiben, erfragen oder sagen können.

Ist das nicht nur wieder ein Verkaufstrick?

Nein. Kein Bestattungshaus, kein Sarghersteller und keine Versicherung hat für das Buch bezahlt, und es empfiehlt keinen bestimmten Anbieter. Es bringt Ihnen bei, Fragen zu stellen und Angebote zu vergleichen – auch bei mir.

Brauche ich Vorwissen?

Überhaupt keins. Das Buch ist für Menschen geschrieben, die noch nie eine Bestattung organisiert haben. Fachbegriffe werden erklärt, wenn sie vorkommen.

Ist es für meine eigene Vorsorge oder für meine Eltern?

Für beides. Die meisten Leser planen ihre eigene Bestattung. Viele kaufen es aber, um das Gespräch mit ihren Eltern anzufangen – oder weil sie sich gerade um einen Elternteil kümmern.

Ist das eine Rechtsberatung? Gilt es für mein Bundesland?

Das Buch ist keine Rechtsberatung. Bestattungsrecht ist in Deutschland Ländersache, und auch jede Friedhofssatzung ist anders. Deshalb zeigt Ihnen das Buch genau, an welchen Stellen es Unterschiede gibt und wen Sie fragen – zum Beispiel die Friedhofsverwaltung Ihrer Gemeinde.

Wie lange brauche ich zum Lesen?

Die meisten lesen es an zwei, drei Abenden. Für die erste Seite Ihres Ordners reicht eine ruhige Stunde.

Was brauche ich, und wie bekomme ich das Buch?

Eine E-Mail-Adresse und ein Handy, Tablet oder Computer. Nach dem Kauf bekommen Sie innerhalb weniger Minuten eine E-Mail mit dem Download-Link für PDF und EPUB.

Bekomme ich auch eine gedruckte Ausgabe?

Eine gedruckte Ausgabe gibt es nicht. Sie können aber das ganze Buch oder nur die Ausfüllseiten zu Hause oder im Copyshop ausdrucken – so oft Sie möchten.

Gehört das Buch mir?

Ja. Es ist ein einmaliger Kauf. Sie können es speichern, ausdrucken und an Ihre Kinder weitergeben.

Wie funktioniert die Geld-zurück-Garantie?

Schreiben Sie innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf eine E-Mail an chgbusiness00@gmail.com. Sie bekommen den vollen Betrag zurück – ohne Begründung. Das Buch dürfen Sie behalten.

Ist das eine einmalige Zahlung?

Ja. Einmal 19 €, kein Abo, keine versteckten Kosten.

Bringen Sie die nächste Entscheidung zu Papier

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, sind Sie wahrscheinlich bereit. Sie müssen kein Experte werden. Beginnen Sie mit einer Seite, legen Sie sie dorthin, wo man sie findet, und lassen Sie sich von dem Buch helfen, einfache Fragen zu stellen. Fangen wir an.

Ihre Familie wird in dieser Woche genug zu tragen haben. Raten zu müssen, was Sie gewollt hätten, sollte nicht dazugehören.

Ihr Heinrich Müller

Der Vorsorge-Ratgeber
E-Book · 19 € · 30 Tage Geld-zurück
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